Eric Le Van... |
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hat nicht nur einen Namen als „außergewöhnlich einfühlsamer Musiker" (Rudolf Buchbinder), sondern auch als ein „Künstler von höchstem Range" (Revue Musicale de la Suisse Romande für das vollständige Zitat. Musica e Dischi lobte seinen pianistischen Stil als „abseits der üblichen Pfade..." und seine „Technik und Ausdruckskraft" als „weit entfernt von der gewöhnlichen Routine". Die angesehene Zeitschrift American Record Guide schreibt: „Er deklassiert die meisten Preisträger von Klavierwettbewerben". Le Monde de la Musique finden ihn „eindrucksvoll in seiner lyrischen Kraft und seiner Aufrichtigkeit im Ausdruck". |
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| Der
aus Los Angeles stammende Le Van begann mit fünf Jahren Klavier und mit
sieben Jahren Violine zu spielen. Frühzeitig wurde er in die Klasse von
Earle Voorhies, einem Schüler von Alexander Siloti, der wiederum ein Lieblingsschüler
Liszts war, aufgenommen. Im Alter von 16 Jahren trat er erstmals öffentlich
auf und zwar mit Sonaten von Brahms. Nach einem Studium bei Daniel Pollack
an der University of Southern California in seiner Heimatstadt, wurde
er Meisterschüler bei Rudolf Buchbinder in Basel. Anschließend erhielt
er ein Fulbright-Stipendium, um seiner Studien bei Professor Karl-Heinz
Kämmerling in Hannover fortzusetzen. Links zu einer Auswahl der letzten Konzerte: Colorado Springs Fine Arts Center San Marcos Chamber Music Society 2003 |
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