DEUTSCHEPRESSE |
|||
Immerhin musiziert er so kongenial mit Schiefen zusammen, |
|||
| dass sich ein echter musikalischer Dialog etabliert und sehr atmosphärische, wirklich erlebte und zum Erleben geeignete Interpretationen zustande kamen. Packende Leidenschaft kennzeichnet die virtuos-erregten Teile der Kompositionen, während der Hörer an manchen Stellen der extrem zart und intimistisch gespielten ruhigeren Passagen immer wieder den Atem anhält. Die Innenspannung der Werke ist in jedem Fall gross, und man wird nicht müde, dieser expressiv und sensibel Musik des hier meist alten Liszt zuzuhören. | |||
| Remy
Franck in PIZZICATO (Luxembourg Nov 2000) |
|||
| Eric Le Van entlockt dem Liszt-Flügel aus Bayreuth helle, glockenartige Klänge. Wohl sind die frühen und beschwingteren Consolationen ans Ende der CD gesetzt, doch bleibt auch hier die Atmosphäre verhangen. | |||
| Elgin
Heuerding in KLASSIK HEUTE (Munich), Nov 2000: |
|||
| Die Interpretation ist makellos und geschmackvoll. Sehr empfehlenswert! | |||
|
Crescendo,
Munich (Oct./Nov. 2000) |
|||
| Das Spiel des jungen amerikanischen Pianisten ist von immensem Farbenreichtum und Clangsinnlichkeit gekennzeichnet. | |||
| Mit voller Risikobereitschaft sturzt sich Le Van in hoch virtuose Stucke von Alexander Skrjabin und Franz Liszt, zu deren pianisticher Bewaltigung im Normalfall zehn Finger kaum ausreichen. In Skrjabins Klavierschaffen steht die funfte Sonate op. 53 als Grenzfall zwischen Spatromantik und Neuer Music. Der Reiz des Umbruchs, der diese Musik pragt, wurde in der Interpretation des Pianisten deutlich fuhlbar. Er verlieh den fiebrig ubersteigerten Affekten von wehmutig-elegischer Schwere bis hin zu tanzerisch sportiven Skurrilitaten Klangbildhafte Gestalt. Danach fand Eric Le Van genugend Energien und Reserven fur Liszts teuflisch schweren "Reminiscences de Norma." Brillant warf er sich in die fingerbrecherischen Passagen der Opernparaphrase und zog die Akkordsturme, Oktavendonner und glitzernden Laufe in den unerbittlichen Sog orchestraler Effekte. Ausserst sensitiv un sorgfaltig im Abtonen der Farben, federleicht in den tropfenden Mixturen, erklangen die "Reflets dans l'eau" us Debussys "Images". |
|||
| Darmstadter
Echo (5.9.2000) |
|||
Eric Le Van meisterte auf dem Klavier seine Partien glanzvoll ... |
|||
| ...und seine Darbietung, angesichts der hochsensiblen Passagen erreichte somit eine hohe Klasse. Das Publikum war zunachst wie erstarrt, als die letzen Tone dieses Werks durch den Kirchenraum schwebten - zu gross war die Faszination. Der langenhaltende Applaus zeigte die grosse Begeisterung. |
|||
| Rhein-Sieg
Rundschau, "klange voller Faszination" |
|||
| Eric Le Van gehort zu den gefragten Solisten der jungen Generation. Tiefsinnig und grubelnder Liszt. | |||
| Kolner
Rundschau |
|||
| Schiefen und Le Van prasentierten sich vor 250 Zuhoren in der vollbesetzen Abteikirche als wunderbar aufeinandes eingespielt. | |||
| Kolner
Staadt-Anzeiger |
|||
| Es ist eine Zeitreise geworden, ein Ausflug in die Abgrunde einer alternden Kunstlerseele, deren Schaffen sich in einer merkwurdigen Mixtur zwischen einer ruckwarts gewandten Asthetik und dem Streben nach einer neuen, visionaren Musik offenbart. | |||
| Bayerisher
Kurier, Bayreuth |
|||
| Eric Le Van's sorgfaltige Anschlagskultur traf stilsicher mit glitzernden Girlanden die kuhl - impressionistischen Klangempfindungen Ravels. Die Funfte Sonate op. 53 von Alexander Skrjabin bewaltigte der Pianist mit virtuosem Schwung-und durchdachter Gestaltung der kompliziert ineinandergreifenden Figuren. | |||
| Erlanger
Tagblatt |
|||
| Extraordinary technique and touch. A Brahms not at all on the beaten path ... recorded from within. | |||
| MUSICA
E DISCHI (Italy, Nov 1998) |
|||
| ... masterfully played ... a rare treat .. (Le Van) showed what virtuosity is all about ... A standing ovation followed .. a singularly memorable musical afternoon. | |||
| THE
FLINT JOURNAL, "Pianist Le Van impresses St. Paul's audience" |
|||
| top of page | |||